Wir bauen hier um, habt etwas Geduld <3

#16

RE: Jeremy´s Zimmer

in Lockwood Villa 03.01.2015 18:56
von Jeremy Gilbert • 117 Beiträge

Seinen Blick in ihre wunderschönen Augen gerichtet hob er seine Hand langsam an und strich die Tränen von ihren Wangen. Er mochte es nicht, sie weinen zu sehen auch wenn er wusste dass es sich hierbei um Tränen der Freude handelten. Glückstränen, wenn man so will, weil sie sich endlich wieder hatten und garantiert würde nie wieder jemand dazu kommen, sie nochmal zu trennen. "Schsch!" sachte legte er seinen Zeigefinger auf ihre Lippen um sie zum Schweigen zu bringen ohne dabei seinen Blick von ihr zu lösen. Seine Lippen legten sich sanft auf die ihren und zärtlich begann er damit, ihre weichen Lippen immer wieder zu küssen, bis er sich hinauf an ihr Ohrläppchen küsste und ein paar Worte hauchte. "Ich liebe dich, Anna. Ich liebe dich und ich werde es immer tun. Du bist die Frau, die ich will." Den Kuss erwiderte er voller Gefühl und seufzte genießend gegen ihre Lippen. Es fühlte sich unglaublich gut an, sie immer wieder zu küssen und ihr zeigen zu können wie sehr er sie liebte. Allein ihre Anwesenheit und ihre Küsse raubten ihm jeglichen Verstand, sodass er an nichts anderes mehr denken konnte als an sie, ihre Küsse, ihre Berührungen und ihr Lächeln welches sein Herz höher schlagen ließ.
Ihr Kichern ließ ihn grinsen während sich seine Hand sachte um ihren Oberschenkel schlang und er drückte ihr Bein näher an sich wobei seine Lippen den Weg zurück auf ihre suchten. "Du bekommst eins von mir. Dann musst du draußen nicht nackt rumlaufen", erwiderte er in einem leisen Flüsterton und spannte seine Muskeln an, als ihre Fingerspitzen über seine Haut strichen was ihm ein wohliges Seufzen entlockte.

@Anna Johnson



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#17

RE: Jeremy´s Zimmer

in Lockwood Villa 03.01.2015 19:11
von Anna Johnson • 32 Beiträge

Es ist wundervoll seinen Finger auf meinen Lippen zu spüren. Ich lächele ihn an und beruhige mich auf seinen Wunsch hin. Dann küsst er mich wieder und die ganze Situation und vor allem seine Küsse rauben mir fast den Verstand. Als er dann bis zu meinem Ohr hochküsst, beiße ich mir leicht auf die Lippen. Oh, wie sehr ich diesen Mann liebe! Und bei seinen Worten! Ich muss schlucken und dann kann ich nicht anders als lächeln. Seine Lippen finden wieder die meinen. Zwischen zwei Küssen hauche ich: "Und du bist alles, was ich je brauche. Du machst mich glücklich, Jer." Für mehr Liebesbekundungen bleibt auch keine Zeit mehr, denn durch seine Küsse vergesse ich alles andere um uns herum. Ihn. Mehr brauche ich nicht. Bei seinem Seufzen muss ich wieder grinsen, doch deswegen hören wir nicht auf uns zu küssen. Meine Hände fahren über seinen Rücken, seinen Oberkörper. Ich bekomme einfach nicht genug von ihm. Werde ich das je? Vermutlich nicht.
Seine Berührungen bringen mich um den Verstand. Als er mein Bein berührt, schlinge ich es fast automatisch um seine Hüfte. Das andere Bein kommt gleich danach und ich habe ihn sozusagen im Klammergriff. "Hier kommst du nicht mehr weg!", lache ich.
"Das ist gut.", kichere ich weiter, während sich unsere Lippen wieder suchen. Dann gehe ich mit dem Oberkörper leicht hoch, als Zeichen, dass es in Ordnung für mich ist, wenn er den BH auszieht.

@Jeremy Gilbert


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#18

RE: Jeremy´s Zimmer

in Lockwood Villa 03.01.2015 19:40
von Jeremy Gilbert • 117 Beiträge

Diese Worte aus ihrem Mund zu hören machten ihn automatisch glücklich und er flehte beinahe schon darum, dass man ihm endlich den Fluch nahm, immer wieder die Person zu nehmen in die er sich verliebt hatte. Er würde es nicht überleben, Anna noch einmal zu verlieren; sich wieder ungewollt von ihr trennen zu müssen. Wahrscheinlich würde sein Herz es nicht mehr aushalten, noch einmal diesen Schmerz durchmachen zu müssen. Er hoffte sehnsüchtig, dass auch er endlich glücklich sein konnte; dass er Anna glücklich machen konnte so wie sie es verdiente. Sie war eine unglaublich tolle Frau und nichts und niemand würde ihm das je wieder kaputt machen können, das würde er nicht zulassen. Sie berühren und sie küssen zu können war perfekter als perfekt und wenn er ihren warmen Atem nicht direkt auf seiner Haut spüren würde, würde er es wahrscheinlich immer noch für einen Traum halten.
Leicht grinste er in den Kuss hinein als sie ihre Beine um seine Hüften schlang und ihn somit festhielt. "Ich hab nicht vor, irgendwo hin zu gehen", flüsterte er grinsend gegen ihre Lippen und ließ seine Fingerspitzen sachte über ihre weiche Haut streichen. Jeden einzelnen Zentimeter berührte er; genoss es vollkommen sie endlich wieder anfassen und spüren zu können was tausendmal besser war, als ihren Geist ständig in seiner Nähe zu haben. Garantiert würde er nie genug davon bekommen, jede Stelle ihres Körpers zu liebkosen und ihr zu zeigen, wie sehr sie ihm gefehlt hatte und wie sehr er es genoss, all das wieder tun zu können. Während er sie küsste, glitt seine Hand ihren Körper entlang an ihren Rücken, bis er den Verschluss ihres Bhs öffnete. Er streifte ihr einen Träger nach dem anderen von den Schultern und zog den Stoff anschließend von ihrem Körper. Noch immer lagen seine Lippen sinnlich auf den ihren, während seine Fingerspitzen über ihre Seiten hinauf zu ihren Brüsten strichen.

@Anna Johnson



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#19

RE: Jeremy´s Zimmer

in Lockwood Villa 04.01.2015 13:42
von Anna Johnson • 32 Beiträge

Nie wieder. Nie wieder würde ich es zulassen, dass uns irgendetwas trennt. Wir sind für einander geschaffen, eine Tatsache, von der ich tief in mir immer wusste, dass es stimmt. Allein der Beweis, dass wir uns wieder oder immer noch geliebt haben, als ich als Geist endlich wieder zu ihm konnte. Es ist überwältigend. Wenn wir beide irgendwie zusammen sein konnten, dann waren wir es immer! Die Anziehungskraft unserer Gefühle für einander ist schon fast übermächtig. Es war schon immer Jeremy. Auch, wenn man sagen kann, dass Vampirismus nun mehr oder weniger gegen die Natur geht, habe ich trotzdem das Gefühl, dass das, was zwischen uns passiert, natürlich ist. Auch wenn er einer der großen Fünf ist, ein Jäger, und ich ein über 500 Jahre alter Vampir... Das, was zwischen uns ist, ist natürlich. Vielleicht ein Schlupfloch der Natur? Egal, was es ist, ich werde nicht zulassen, dass es uns noch einmal irgendjemand weg nimmt!
Bei seinem Konter muss ich auch grinsen. "Ja.", beginne ich atemlos. "Und das kannst du jetzt auch nicht mehr." Seine Berührungen bringen mich immer und immer wieder um den Verstand. Es ist unglaublich. Seine Finger, die über meine Haut streifen, fühlen sich so gut an. Ich werde nie genug von diesem berauschenden Gefühl bekommen. Nie genug von ihm. Meine Hände wandern erneut über seine muskulöse Brust und diesmal halte ich kurz mit dem Küssen inne und betrachte ihn. Dabei fällt mir das Tattoo nun endlich auch auf. Ich fahre leicht darüber und schaue wieder in seine Augen. "Was ist das?", frage ich neugierig, wobei ich schon eine Vorahnung habe.
Er zieht mir vorsichtig den BH aus und fährt dann erneut mit seinen Fingerspitzen über meine Haut. Ich keuche leicht, weil es sich so gut anfühlt. Unser nächster Kuss wird wieder etwas leidenschaftlich und gieriger. Auch meine Berührungen werden etwas fordernder. Ich presse meinen Körper etwas näher an seinen und spüre seine Haut auf meiner. Wie gut sich das anfühlt!

@Jeremy Gilbert


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#20

RE: Jeremy´s Zimmer

in Lockwood Villa 04.01.2015 18:54
von Jeremy Gilbert • 117 Beiträge

Anna war genau die Richtige für ihn und ganz offensichtlich schien sie das schon immer gewesen zu sein. Es war schon schier unglaublich, dass er sich ein zweites Mal in sie verliebt hatte, als er in der Lage dazu war ihren Geist zu sehen. Zwar war es eine Qual gewesen, sie nicht berühren zu können doch allein ihre Nähe hatte ihm all die alten Gefühle zurückgebracht, bis er schließlich in der Lage war, sie zu küssen. Noch heute brannte dieser Kuss auf seinen Lippen und allein der Gedanke daran, dass er sich nun noch viel mehr davon holen konnte, machte ihn mehr als glücklich. Er vertraute darauf, dass ihnen beiden nichts zustoßen würde, immerhin hatten sie beide sich verdammt gut unter Kontrolle, denn schon damals hätte sie ihn ganz einfach töten können als sie von seinem Blut getrunken hatte. Doch er war immer noch am Leben und würde es auch nicht zulassen, dass ihr etwas passieren würde, zumal auch er sich ganz gut unter Kontrolle hatte. Anna war wirklich die Liebe seines Lebens und nichts in der Welt würde das je wieder ändern können. Diese Frau war alles was er wollte und allein ein Blick in ihre wundervollen Augen reichte ihm aus, um zu wissen dass er endlich dort war wo er hingehörte - bei ihr.
Keine einzige Sekunde dachte er daran, sie je wieder gehen zu lassen oder sich gar aus ihrer Umklammerung zu befreien, denn genau das war es was er wollte. Jeden Zentimeter ihres Körpers spüren und merken, wie sehr auch er ihr gefehlt hatte. Ein leichtes Schmunzeln legte sich auf seine Lippen, doch sagte er nichts sondern küsste sie direkt wieder. Sachte fuhr seine Zungenspitze über ihre Unterlippe; ließ sich von ihrem Geschmack vollkommen berauschen und spannte seine Muskeln ein wenig an während ihm ein wohliger Schauer über den Rücken lief wann immer sie ihn berührte. Sein Blick folgte ihrem und als sie sein Tattoo zu bemerken schien, richtete er seinen Blick wieder in ihre Augen. "Ein Jägertattoo. Das haben nur Mitglieder der Fünf und es bildet eine Landkarte um Silas zu finden. Immer wenn ich einen Vampir töte, breitet es sich aus. Aber da ich Kol getötet hab und seine gesamte Blutlinie ausgelöscht hab, ist es vollständig", erklärte er ihr und zum ersten Mal war er wahnsinnig froh, dass auch sie zu diesem Zeitpunkt schon tot gewesen war. Jer hatte keine Ahnung, welcher Blutlinie sie entsprang und wenn sie vielleicht doch zu Kol gehörte, hätte er es sich niemals verzeihen können wenn er sie umgebracht hätte. Doch sie war hier, am Leben und noch schöner als er sie in Erinnerung hatte, sodass er die Luft scharf in sich einzog als er seinen Blick langsam über ihren nackten Oberkörper gleiten ließ. Er legte seine Arme um sie und zog sie wieder nach oben, rittlings auf seinen Schoß ohne sich auch nur eine Sekunde von ihren Lippen zu lösen. Mit etwas Druck fuhren seine Hände über ihren nackten Rücken, ihre Seiten entlang wieder hinauf wobei er ihre Brüste abwechselnd umfasste und erregt in den Kuss hinein keuchte.

@Anna Johnson



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#21

RE: Jeremy´s Zimmer

in Lockwood Villa 06.01.2015 13:36
von Anna Johnson • 32 Beiträge

Seine Berührungen auf meinem Körper rauben mir immer mehr den Verstand und ich kann mich auf keinen klaren Gedanken mehr konzentrieren außer vielleicht, wie sehr ich Jeremy liebe und dass wir zueinander gehören. Seine Haut auf meiner zu spüren ist himmlisch. Ich muss lächeln als er nur schmunzelt und mich dann wieder küsst. Endlich kann ich seine Lippen auf meinen spüren so oft ich will! Ich bin endlich bei ihm angekommen! Seine Küsse sind unglaublich und beim nächsten beiße ich ihm neckisch in die Unterlippen. Jedoch bin ich sehr vorsichtig dabei, doch zum Glück verspüre ich keinen großen Drang mehr, Blut von ihm zu trinken. Zumindest im Moment nicht. Durch die Anspannung seiner Muskeln muss ich wieder leicht grinsen, denn das zeigt mir, dass meine Berührungen eine unglaubliche Wirkung auf ihn haben.
Ich nicke nur. Ja, ich dachte mir schon, dass es das Jägertattoo sein muss. Doch dann murmele ich doch: "Silas... Amara hat mir von ihm erzählt." Doch zu mehr komme ich nicht, denn schon liegen unsere Lippen wieder auf einander. Als er mich dann so sehr mustert, ist es mir zuerst etwas unangenehm... Denn nunja, auch wenn ich alt bin, ich bin trotzdem noch unsicher, vor allem bei Jer... Ich möchte einfach dass sein was er will, und naja. Ich seufze und lege diese Zweifel ab, oder versuche es zumindest. Dann auf einmal sitze ich auf seinem Schoß, so nah an ihm, dass sich unsere Körper berühren. Ich keuche überrascht auf, doch wir küssen uns weiter. Ein Schauer läuft mir den Rücken herunter als er mit seinen Händen beginnt, meine Brüste zu liebkosen. Ein leichtes Stöhnen kommt über meine Lippen.

@Jeremy Gilbert


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#22

RE: Jeremy´s Zimmer

in Lockwood Villa 07.01.2015 23:03
von Jeremy Gilbert • 117 Beiträge

Jer genoss es vollkommen, endlich wieder in Annas Nähe zu sein und noch immer konnte er kaum glauben, dass er sich bereits zum dritten Mal in sie verliebt hatte und vermutlich würde er es auch immer wieder tun. Sie waren wie füreinander geschaffen; füreinander bestimmt und vorhergesehen, wahrscheinlich würde das Schicksal sie immer wieder zusammen bringen. Nun wusste er, dass es nicht Bonnie gewesen war die er liebte. Die Beziehung zur besten Freundin seiner Schwester war nur ein Ausweg gewesen; der klägliche Versuch, über Annas Tod hinweg zu kommen und sie aus seinem Herzen zu streichen. Doch seit Bonnie tot war und Anna wieder am Leben, hatte sich alles geändert. Sein Herz schrie nicht mehr tagtäglich nach der Hexe, auch wenn er ihr immer dankbar für das sein würde, was sie für ihn und Elena getan hatte. Doch Anna war die Frau, die er wirklich und aufrichtig liebte. Es war schon immer sie gewesen und sie würde es auch immer sein. Jeremy wollte keine andere Frau als Anna, denn nicht eine wäre je in der Lage dazu, ihn so glücklich zu machen wie sie es konnte.
Er bekam einfach nicht genug davon, ihre Lippen auf seinen zu spüren und verschwendete keine einzige Sekunde davon. Zu sehr hatte er auf all das verzichten müssen und nur davon träumen können, sie jemals wieder zu küssen. Jeder einzelne Zentimeter seines Körpers verlangte danach, von ihr berührt zu werden und endlich wieder das zu bekommen, was er so lange Zeit vermisst hatte - ihre Nähe. Ihr Biss entlockte ihm ein spielerisches Knurren, gefolgt von einem leisen erregten Keuchen. Er vertraute darauf, dass sie sich unter Kontrolle hatte und ihm nicht wehtun würde und selbst wenn sie doch in Versuchung kommen würde, wäre es nicht weiter schlimm. Er erinnerte sich noch genau an das erste Mal, als sie sein Blut getrunken hatte und um ehrlich zu sein hatte sich das mehr als gut angefühlt, insbesondere weil er ihr vertraute und wusste, dass sie ihn nicht umbringen würde.
Ihre Unsicherheit bemerkte er und um ihr diese zu nehmen, küsste er sich langsam wieder hinauf an ihr Ohrläppchen, während seine Hände noch immer abwechselnd ihre vollen Brüste liebkosten. "Du bist...perfekt!" flüsterte er sanft gegen ihr Ohrläppchen und drückte sie anschließend sanft mit dem Rücken zurück auf sein Bett. Seine Lippen auf ihren liegend küsste er sie mit steigender Leidenschaft und Sehnsucht, wobei ihr Stöhnen der beste Anreiz für ihn war und welches sein Verlangen und seine Gier nach ihr nur noch weiter ansteigen ließ. "Ich liebe dich so sehr!" raunte er gegen ihre Lippen und küsste sich anschließend weiter hinab, über ihr Schlüsselbein und ihre Schultern bis hin zu ihren Brüsten über welche er seine Zungenspitze sanft streifen ließ, während seine Hand den Knopf ihrer Hose öffnete.

@Anna Johnson



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#23

RE: Jeremy´s Zimmer

in Lockwood Villa 10.01.2015 12:48
von Anna Johnson • 32 Beiträge

Während Jeremy sich wohl immer und immer wieder in mich verliebt hatte, habe ich nie aufgehört ihn zu lieben. Ich habe ihn beobachtet, wollte ihn beschützen und habe ihn dabei immer geliebt. Er ist die Liebe meines so unsterblichen Lebens und ohne ihn würde ich auch nicht weiter existieren wollen.
Unsere Lippen, die sich immer wieder finden, spüre ich nur zu deutlich auf einander. Meine Wahrnehmungen sind nicht nur erhöht, weil ich ein Vampir bin, sondern auch weil jede Zelle meines Körpers auf seine Berührungen wartet und überdimensional darauf reagiert. Seine Berührung fühlt sich so gut an und lässt meinen Körper erzittern. Er verdrängt jegliche Gedanken in mir und nur noch dieses kleine Zimmer und wir beide existieren, alles andere ist verblasst. Ich habe mich in unseren Küssen verloren.
Ich habe im Moment kein Bedürfnis nach seinem Blut sondern nur nach seinen Küssen. Ich weiß nicht, wieso ich mich gerade so gut beherrschen kann, doch ich denke, das liegt daran, dass ich Jer nie wirklich verletzen wollte. Und anscheinend hat das auch mein Unterbewusstsein verstanden. Oder ich und mein Unterbewusstsein sind gerade einfach nur extrem mit etwas anderem beschäftigt. Ich weiß nicht, was es davon ist, aber ich bin froh, dass es so ist.
Offensichtlich bemerkt er meinen Anflug von Unsicherheit und er ist wirklich wundervoll, denn er versucht sie mir zu nehmen. Bei seinen Worten erröte ich leicht und lächele ihn fast schüchtern an, doch dann liegen schon seine Lippen auf meinen und verdrängen jegliche Gedanken. Nur er existiert für mich noch. Ohne das ich es bemerke, liege ich wieder auf dem Rücken im Bett und Jeremy beginnt wieder meine Brüste zu liebkosen, aber diesmal mit seinem Mund! "Jer!", stöhne ich heißer. Langsam aber sicher baut sich ein großes Verlangen in mir auf. Er öffnet meine Hose und schnell ziehe ich sie aus, sodass ich nun fast unbekleidet unter ihm liege. Doch das lasse ich mir nicht mehr gefallen. Mit meiner Vampirstärke und Schnelligkeit drehe ich uns, sodass ich nun über ihm liege. Ich küsse ihn und dann beginne ich von seinem Hals abwärts zu küssen. Bei seiner Hose angekommen schaue ich hoch und grinse ihn verschmitzt an. Dann öffne ich seine Hose und ziehe sie ihm aus, während meine andere Hand gefährlich nahe seiner Boxershorts kommt...

@Jeremy Gilbert


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#24

RE: Jeremy´s Zimmer

in Lockwood Villa 11.01.2015 03:11
von Jeremy Gilbert • 117 Beiträge

Für Jer gab es keine einzige Sekunde mehr, in der er ohne Anna sein wollte. Zu viele Schicksalsschläge hatten sie nun schon zweimal voneinander getrennt, ein weiteres Mal würde er nicht durchstehen. Bereits seiner Schwester hatte er schon seine Gefühle für Anna gestanden, was er nie bei Bonnie getan hatte. Anna war die wahre Liebe seines Lebens und sie würde es auch immer sein. Diese Frau war es, mit der er seine Zukunft teilen wollte und ohne die er nicht mehr sein konnte. Genau genommen – und dies wurde ihm immer klarer – hatte auch er niemals aufgehört, sie zu lieben. Seine Gefühle hatten sich lediglich auf eine andere Person gelegt, als Anna nicht mehr in Reichweite war, doch das würde nun nicht mehr passieren. Sollte Bonnie jemals wiederkommen – was er noch immer sehr stark anzweifelte – würde er sich nicht entscheiden müssen. Sein Herz gehörte Anna und das würde immer so sein.
Immer wieder verzehrte er sich danach, sie zu küssen und in ihrer Nähe zu sein, sodass er einfach nicht genug davon bekommen konnte. Seine Lippen trafen auf die ihren und sachte biss er ihr auf die Unterlippe während sein Herz in einem schnellen Takt gegen seine Brust schlug. Er vertraute darauf, dass sie sich unter Kontrolle hatte – genau wie er nicht den Drang besaß, ihr ein Stück Holz in die Brust zu rammen und sie wieder zu töten. Ihr Tod würde auch seinen bedeuten und dank seiner Liebe zu ihr sah er in ihr nicht den Vampir, der unschuldige Menschen tötete. Allein die Tatsache dass sie kurz zuvor noch eine Blutkonserve zu sich genommen hatte, zeugte von ihrem guten Willen und dass sie keine Gefahr sein würde – besonders nicht für ihn.
Ihr Stöhnen war Musik in seinen Ohren, sodass er sich in seinem Tun lediglich bestärkter fühlte als noch zuvor. Sachte saugten seine Lippen an ihrer empfindlichen Haut und arbeiteten sich immer weiter vor; liebkosten jeden einzelnen Zentimeter während er bedacht darauf war, ihr genau das zu geben wonach sie verlangte und was sie verdiente. Jede Zelle in seinem Körper verlangte nach ihrem und nach dem Gefühl, sie nach all der Zeit endlich wieder vollkommen zu spüren und als sie sich mit ihm drehte, drang ein Knurren der Leidenschaft über seine Lippen. Seine Mundwinkel hoben sich zu einem Grinsen und bei dem Gefühl ihrer weichen Lippen auf seiner Haut begann er leise und erregt zu stöhnen. Seine Augen schlossen sich und sanft vergruben sich seine Finger in ihrem Haar, während sie sich über seine nackte Haut küsste. Bereitwillig ließ er sich seine Hose von ihr ausziehen und biss sich keuchend auf die Unterlippe. Seine Shorts begannen vor Erregung langsam zu spannen und ihm war genau anzusehen, wie sehr er nach ihr verlangte und vor allem wie sehr er wollte, dass sie mit all dem nicht aufhörte.

@Anna Johnson



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#25

RE: Jeremy´s Zimmer

in Lockwood Villa 14.01.2015 20:40
von Anna Johnson • 32 Beiträge

Immer öfter dringt ein leises Stöhnen über meine Lippen und heiße Leidenschaft gepaart mit unendlicher Liebe brennt in meiner Brust. Jeremy war schon immer der Mann gewesen, den ich wollte, für den ich bestimmt bin. Allein in seiner Nähe zu sein löst in mir schon ein unglaubliches Glücksgefühl aus. Der Effekt, den dieser Mann mit seiner bloßen Anwesenheit auf mich ausübt, macht mich fertig, da ich nie gedacht habe, dass ich jemals so viel für einen Menschen empfinden könnte und dass es genauso zurück kommt. Mit ihm habe ich die Liebe gefunden, die sonst nur in Filmen beschrieben wird. (*G*)
Jede seiner Berührungen auf meinem Körper ist vollkommen und bringt diesen langsam in Wallung. Seine Küsse bringen mich in die Ekstase. Ich will ihn. Wollte ihn immer und werde immer nur ihn wollen. Meine anfänglichen Sorgen und Ängste sind wie weggeblasen durch ihn. Ich werde ihn nicht beißen - jedenfalls nicht ohne Erlaubnis und wohl nicht heute, denn heute haben wir genug zu tun - und er wird mich nicht töten. Ein weiterer Beweis für unsere Liebe, denn sie geht gegen unsere Natur. Es würde sehr wohl in meiner Natur liegen, ihn jetzt zu beißen und genauso in seiner mich jetzt zu töten. Und trotzdem sind wir hier und lieben uns. Wir sind für einander geschaffen, davon bin ich überzeugt.
Mein Stöhnen wird lauter und meine Hände liegen in seinen Haaren. Er soll nicht aufhören, es fühlt sich viel zu gut an. Ohne es zu wollen, aber ohne ihm wehzutun - höchstens ein kleines Zupfen - greife ich in seine Haare.
Doch dann habe ich wieder die Oberhand und unterziehe ihm eine süße Folter. Als ich bemerke, was sich unter seinen Boxershorts regt, muss ich grinsen. Das ehrlichste Kompliment eines Mannes ist und bleibt nun mal seine Erektion. Doch statt ihm die langersehnte Erlösung zu bringen, gehe ich wieder hoch und küsse ihn leidenschaftlich, wobei ich mich dabei rittlings auf seine Hüfte, also kurz vor seinem Intimbereich, setze, meinen Oberkörper vorbeuge und meinen Rücken durchstrecke. Ein runder Rücken ist einfach nicht sexy. Ich küsse ihn weiter, während ich mich aber ganz langsam an ihm reibe. Meine nackte Haut auf seiner. Natürlich erregt es mich genauso, doch es macht auch sehr Spaß, ihn warten zu lassen.

@Jeremy Gilbert


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#26

RE: Jeremy´s Zimmer

in Lockwood Villa 22.01.2015 22:48
von Jeremy Gilbert • 117 Beiträge

Ihr Stöhnen war wie Musik in seinen Ohren und ließ ihn unwillkürlich lächeln. Es zeugte genau davon, wie sehr sie sich nach ihm sehnte und wie sehr sie all das wollte, genauso wie er. Diese Frau schaffte es immer wieder aufs Neue, ihm den Verstand zu rauben und ihn vollkommen wahnsinnig zu machen, sodass Jer nicht mehr in der Lage war, auch nur einen klaren Gedanken zu fassen. Alles woran er dachte war das Gefühl ihrer weichen Lippen auf seiner; ihrer Haut, die sich immer mehr an seine presste und das aufsteigende Verlangen in seinem Inneren, sie nach all den Jahren wieder in Besitz zu nehmen. Ihre Küsse sorgten dafür, dass seine Haut sich so anfühlte als würde sie vollkommen in Flammen stehen und genauso sehr verlangte jede einzelne Zelle seines Körpers nach ihr.
Nicht einmal im Traum würde es ihm einfallen, dieser Frau jemals etwas anzutun - sie war diejenige, die er über alles liebte und ohne die er nicht mehr leben wollte. Sie zu töten würde auch ihn töten, doch glücklicherweise war alles, was er für sie empfand diese unendliche Liebe.
Auch ihm entlockte es ein genussvolles Stöhnen als er ihren Griff in seinen Haaren spürte und kaum dass sie sich auf seinen Schoß setzte, schlangen sich seine Arme um ihren schlanken Körper. Leidenschaftlich erwiderte er ihren Kuss, löste sich allerdings kurz darauf von ihr als sie begann sich auf ihm zu bewegen. "Damn, Anna..." brachte er unter einem erregten Keuchen hervor und seine Lippen pressten sich zurück auf die ihren während seine Hände den Weg an ihren knackigen Hintern fanden und er damit begann, das Tempo anzugeben und sie spüren zu lassen, wie sehr er danach verlangte, dass sie seiner Sehnsucht endlich nachgab!

@Anna Johnson



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#27

RE: Jeremy´s Zimmer

in Lockwood Villa 29.01.2015 13:48
von Anna Johnson • 32 Beiträge

Ich muss immer mehr grinsen, als ich seine Erregtheit mitbekomme. Ich kann es vollkommen nachvollziehen, denn auch mir fällt es schwer, ihm nicht gleich den Rest an Kleidung runter zu reißen. Doch ich beherrsche mich, denn auch das hier, ist schon unglaublich schön. Ich liebe ihn. Und es macht mich glücklich, dass wir wieder zusammen sein können. Bei seinem Kommentar, das schon sehr einem Stöhnen gleicht, muss ich noch mehr grinsen. Ich habe ihn da, wo ich ihn will. Wieder wandern meine Hände über seinen Oberkörper, quälend langsam, bis zu seiner Grütellinie. Ich weiß, dass er es nicht mehr lange aushält, bis er mich überwältigt, doch ich möchte weiterhin die Kontrolle behalten. Also fahre ich langsam und vorsichtig in seine Boxershorts und umgreife seine beachtliche Erektion. Vorsichtig bewege ich meine Hand auf und ab, während ich seinen Hals hinunter küsse. Ich küsse diesmal bis zu seiner Grütellinie, halte dann inne - mit allem - und blicke ihn lächelnd an, während ich mir unschuldig auf die Unterlippe beiße.

@Jeremy Gilbert // Sorry, jetzt hat es bei mir gedauert


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#28

RE: Jeremy´s Zimmer

in Lockwood Villa 30.01.2015 15:20
von Jeremy Gilbert • 117 Beiträge

Diese Frau raubte ihm das letzte bisschen seines Verstandes und sorgte dafür, dass sein Verlangen nach ihr nur noch weiter anstieg. Seine ganze Haut schien immer mehr zu brennen und willig streckte er ihr seinen Hals entgegen. Jeder kleine Kuss ihrerseits fühlte sich unglaublich gut auf seiner erhitzten Haut an, sodass er davon nicht genug bekommen konnte. Sein Herz schlug in einem schnellen Takt gegen seine Brust und genüsslich senkten sich seine Lider während ein kurzer Biss auf seine Unterlippe folgte. Ihre Hand hinterließ eine brennende Spur auf seiner nackten Haut und schon bald wurde sein Keuchen zu einem erregten Stöhnen als sich ihre Hand um seine Erregung schloss, welche deutlich auf ihre Berührungen reagierte. Es gab nichts, was er im Moment mehr wollte als diese Frau, weswegen er seine Augen wieder öffnete als sie ihn ansah. Leicht setzte er sich auf, legte seine Hände an ihre Wangen und presste seine Lippen zurück auf die ihren. Leidenschaftlich küsste er sie während er sie wieder zu sich nach oben zog, ihre Hand aus seinen Shorts löste und sie zurück auf sein Bett drückte. Sein Verlangen nach ihr ließ es nicht zu, noch länger darauf zu warten weswegen er ihr in einer schnellen Bewegung den Rest ihrer Kleidung vom Körper riss. Seinen Blick ließ er über ihre nackte Haut gleiten und allein ihr Anblick reichte schon aus, um ihn vollkommen willenlos werden zu lassen. Seine Augen leuchteten vor Erregung und seine Fingerspitzen strichen sachte über ihre nackte Haut, ihre Innenschenkel hinauf bis zu ihrer Mitte über welche er sanft strich.

@Anna Johnson



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#29

RE: Jeremy´s Zimmer

in Lockwood Villa 01.02.2015 19:30
von Anna Johnson • 32 Beiträge

Seine heftigen Reaktionen auf meine Berührungen machen mich glücklich und erregen mich gleichermaßen. Ich verzehre mich innerlich nach ihm und bin über meine Beherrschung selbst sehr überrascht. Doch dafür nimmt seine mit jeder weiteren Berührung und Bewegung an seiner Erektion ab. Bis er sich schließlich vorbeugt und mich zu ihm zieht. Bei seinem leidenschaftlichen Kuss, stöhne ich auf und muss grinsen als er mir wild meinen Slip vom Körper reißt. Dann beginnen seine Berührungen und es raubt mir fast den Verstand. Dann, als er zu der Mitte zwischen meinen Beinen gekommen ist, keuche ich laut auf vor Verlangen. Doch das weiß er schon längst, denn so sehr wie er erregt ist, bin ich es auch und das spürt er deutlich. Nun doch ganz von meinen Trieben gesteuert, reiße ich nun auch ihm seine Boxer Shorts vom Körper sodass wir beide nackt sind. Ein seltsames aufgeregtes Kribbeln macht sich breit und meine Vorfreude und mein Verlangen wachsen immer mehr. Mit meiner Stärke drehe ich ihn wieder um und küsse ihn erneut. Dann setze ich mich rittlings auf ihn und lasse ihn in mich eindringen. Ich stöhne auf und lege meinen Kopf in den Nacken. Dann beginne ich mich langsam rhythmisch zu bewegen.

@Jeremy Gilbert


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#30

RE: Jeremy´s Zimmer

in Lockwood Villa 14.02.2015 05:01
von Jeremy Gilbert • 117 Beiträge

Jeder einzelne Kuss raubte ihm schier den Verstand und sorgte dafür, dass sich jede Faser seines Körpers nach ihr verzehrte. Diese Frau machte ihn einfach nur wahnsinnig und ließ sein Herz höher schlagen sodass er nicht anders konnte, als jeden einzelnen ihrer Küsse zu erwidern. Ein sachter Biss auf ihre Unterlippe folgte und man sah ihm deutlich an, wie sehr er nach ihr verlangte. Viel zu lange hatte er auf all das verzichten müssen, insbesondere auf ihre Berührungen sodass sich jede einzelne davon nun schier unglaublich anfühlte. Jedes kleine Zeichen, jede Berührung war ein Beweis dafür, wie sehr sie ihn liebte und dasselbe konnte er nur zurückgeben. Sie raubte ihm all seinen Verstand, ließ ihn willenlos werden und sorgte dafür, dass er es nicht mehr aushielt. Deutlich spürte er, dass auch sie nach ihm verlangte und ihre Nässe entlockte ihm ein sehnsüchtiges Seufzen. Sanft ließ er seine Finger in sie eindringen und begann damit, sie zu verwöhnen bis er bemerkte wie sie ihm seine Shorts zerriss und ein Grinsen umspielte seine Lippen. Seinen Blick ließ er auf ihr ruhen als sie ihn zurück in die Kissen drückte und kaum dass sie sich auf ihm sinken ließ, stöhnte er auf. Endlich wieder auf diese Art und Weise mit ihr verbunden zu sein ließ sich mit keinem Wort beschreiben und all das genießend legte er seine Hände an ihre Hüften und unterstützte sie in ihrem Tun, wobei immer wieder ein genussvolles Stöhnen über seine Lippen drang.

@Anna Johnson



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