Wir bauen hier um, habt etwas Geduld <3
#1

Wege

in Bourbon Street 10.11.2014 20:56
von Elena Gilbert • new Crazy Pants. | 1.416 Beiträge
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#2

RE: Wege

in Bourbon Street 20.12.2014 17:11
von Freya McConnell • 26 Beiträge

Grade war sie noch im Bayou gewesen und hatte Elijah wieder getroffen, doch dieses hatte sie erst recht aus der Bahn geworfen, Jahre lang war er nicht da gewesen und hatte sie auch nie versucht zu retten. Wut war in ihr aufgestiegen, wehe sie ihn angeschriehen hatte, er solle sie in Ruhe lassen. Sie wusste selbst nicht so recht, warum sie ihn so angeschriehen hatte. Doch nun war endlich Nacht und sie stand mitten in New Orleans und es wurden immer mehr Eindrücke. Ihr Hunger wurde immer größer. Doch dieses war noch längst nicht alles, denn die kannte die Autos nicht die durch die Straße fuhren oder am Straßenrand standen. So dauerte es nicht lange, ehe die Panik in ihrem Gesicht geschrieben stand und sie auf ein Auto einschlug. Als bei diesem dann aber die Alarmanlage los ging, schrieh sie erschrocken auf. Ihr Blick ging panisch durch die Menschen und als ein Mann ihr helfen wollte, lebte er nicht wirklich lange, sie bies ihn und tötete ihn so.
Doch danach zog sie sich in eine Gasse zurück und hielt sich ihren Kopf als sie langsam zu Boden ging und ihren Kopf schüttelte. "Verdammt Gadreel!" schrieb sie schließlich. "Du bist genauso ein Verräter wie Elijah...warum sagt ihr ihr schützt mich und nun bin ich hier alleine..." waren ihre Worte, ehe sie die Knie anzog und dennKopf auf diese legte. Ob sie jemand gehört hatte war ihr grade völlig egal, sie hatte nie ein Vampir werden wollen und nun war sie genau das, ein Monster was töten musste um zu überleben.

@Gadreel /Ich habe es doch noch geschafft, hoffe du kannst damit etwas anfangen. Wenn du was zu meckern hast, einfach raus damit

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#3

RE: Wege

in Bourbon Street 20.12.2014 21:50
von Gadreel • 20 Beiträge

tbc: Hotel Room

Eigentlich wollte ich mich gerade in die Bar meiner Hülle beamen um zu sehen ob da alles gut lief. Denn meiner Hülle war ich für die Besetzung so einiges schuldig. Doch es klingelte in meinem Ohr. Es war nur nicht der Engelsender welch Wunder aber auch denn von denen wollte mich ja sicher keiner sprechen. Schon traurig wenn man bedenkt das man eine Familie war und sich jeder mit jedem bekriegte. Nur mal ein kurzes Ätsch! Daran war ich mal nicht Schuld. Die Geschwisterkrise fing ja schon an während wir alle oben waren. Luzifer der Schönste, stärkste und klügste ''Ich will die Macht'' Ich entsinnte mich noch zu genau wie selbst Gabriel Eifersüchtig war. Mhhh ja genau da gings schon los aber ich war ja dann der Zünder.... Selbst in Jahrtausenden würde ich diese Schuld in mir sicher niemals los werden.

Jedenfalls beamte ich mich nun an Ort und Stelle wo ich gerufen wurde. Es genügte nur ein Blick nach links unten und ich entdeckte das grad erloschene Leben. Blutig und ausgesaugt. Es war nicht schwer zu erkennen das es sich bei dem Täter um ein Vampir handelte. °Nur wer rief mich?° Und noch dazu mit diesen Unschönen Worten "Du bist genauso ein Verräter wie Elijah...warum sagt ihr ihr schützt mich und nun bin ich hier alleine..." ,,Nun zum einen war ich eingesperrt und zum anderen dürfen wir Engel uns eigentlich nicht offensiv einmischen.'' Antworte ich trotzdem mal laut ehe ich zu meiner rechten in eine Gasse schaute. Die Umrisse die Aura wäre ich jetzt der Mensch dann hätte mein Herz kurz ausgesetzt vor Schock aber dies ging nicht. Daher schaute ich ziemlich verdattert vor mich hin. Es war ja quasi auch Jahrhunderte her, als ich mal kurz freigelassen wurde oder eher mich rausschmuckelte aus der Folter von oben. Wie konnte sie noch leben?
Aber auch leider erübrigte sich auch die Frage schnell. Der Geruch, das Blut und Wesen. Tod und Kalt. °Sie wurde zu einem Vampir gemacht...°

Mit diesen Gedanken und langsamen Schritten lief ich auf sie zu und hockte mich ruhig vor sie hin. Für mich war der Vampir einfach mal keine Bedrohung eher ich für diese Rasse. Eher war es die Verletztheit die sie wegen mir ausstrahlte. ,,Freya was wurde dir angetan?'' Die Frage musste sein denn ohne Erlaubnis konnte ich schlecht in ihrem Kopf nachsehen. Kurz nachdem ich fragte, richtete ich meine Hand unter ihr Kinn und zog ihr Gesicht leicht nach oben, das sie mich ansehen konnte. Sie strahlte noch enorm viel Menschlichkeit aus also hatte ich in dem Faktor noch nicht verloren.
Doch nun wartete ich auf Reaktion die hoffentlich nicht abstoßend mir gegenüber war. Um die Leiche wollte ich mich grad nicht kümmern. Was hies wollte? Aber der Sensenmann den nur ich sehen konnte, stand schon da, da war ich zu spät.




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#4

RE: Wege

in Bourbon Street 20.12.2014 23:54
von Freya McConnell • 26 Beiträge

Sie wusste einfach nicht mehr weiter, warum musste sie dieses Schicksal bekommen. Sie hatte sich doch nie etwas zu schulden kommen lassen, außer...Elijah, sie hatte sich in einen Vampir verliebt und nicht in irgend einen, nein in einen Ur-Vampir. Doch warum sollte man ihr dieses übel nehmen? Sie hatte das leben andere immer geachtet und geschützt von anderen, da ihr das leben anderer wichtiger waren als ihr eigenes.
Sie hasste es ein Vampir zu sein, hätte sie den Wahl gehabt, dann hätte sie kein Blut getrunken um die Wandlung zu überleben. Doch diese Wahl hatte sie nun und nun war sie nach mehr als neunhundert Jahren wieder frei. Sollte in einer Welt leben, die sich nicht kannte. Sie mochte sich da grade in etwas rein steigern, dich wie sollte sie mit diesen ganzen neuen eindrücken klar kommen? Sie wusste es nicht so recht.
Als Freya dann von einer Stimme angesprochen wurde, zuckte sie sichtbar zusammen, sie wusste nicht, das wenn sie auf ihre Sinne gehört hätte, sie schon längst den Mann gehört hatte, der auf sie zugekommen war. Der wollte doch wohl nicht wirklich wissen, was mit ihr passiert war? Sah er das nicht? Konnte er nicht sehen was sie nun war? Als man ihren Kopf anhob und sie so dazu zwang in die Augen von Gadreel zu schauen, kam es über sie und sie hob ihre Arme zu schnell an und schlug mit ihrer vollen Kraft, die sie als Vampir besaß auf ihn ein. "Was mir angetan wurde?" Frage sie doch leicht hysterisch, ehe sie erst richtig anfing. "Ich bin ein Vampir! Ein Vampir! Das was ich niemals sein wollte! Ich bin ein Monster. Ein Monster Gadreel !" ihr traten die Tränen in die Augen, doch zur selben Zeit anderen sich auch ihre Augen und die Adern traten unter diesen hervor. Sie schüttelte dabei ihren Kopf und fasste sich in die Haare, sie knief die Augen zusammen und versuchte diese wieder normal hin zu bekommen, doch dieses funktionierte nicht so wie sie es wollte. Denn sie war zwar schon eine alte Vampirin, aber sie konnte sich nicht so wirklich kontrollieren, was sie zu einer tickenden Zeitbombe machte.
Schließlich sah sie den Engel an und nickte nur, sie würde ihn in ihren Kopf lassen, auch wenn dort hauptsächlich das Verlangen Nacht Blut tobte und die Vorstellung einem Menschen auf unterschiedlichsten weisen die Kehle auf zu reisen, doch er würde so auch erfahren, das sie das Blut von Elijah noch im Organismus gehabt hatte, als sie nach einem Streit in den Wald lief an Vollmond und sie von Werwölfen angegriffen und getötet wurde, ehe eine Hexe sie wand und zwang Blut zu trinken nur um sie dann Jahrhunderte zu foltern um zu er fahren wo die Ur-Familie war. Was er noch alles erfahren würde wusste sie schon gar nicht mehr, da ihr einfach zu viel leid zugefügt wurde und nun zu viele neue ihr unbekannte Eindrücke auf sie einschlugen.

@Gadreel

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#5

RE: Wege

in Bourbon Street 26.12.2014 11:13
von Gadreel • 20 Beiträge

Hysterisch meinte sie auf mich einzuschlagen, was mir Engel aber kaum was machte, selbst ihre Fähigkeiten nicht. Klar tat es meiner Hülle dem Körper weh aber das konnte ich mir jetzt gerade nicht anmerken lassen. In solchen Momenten hatte das Gegenüber stark zu sein. Dies lernte ich jedenfalls von den Menschen. Ja ach ne auch wir Engel hatten einen freien Willen, wer dagegen sprach hatte die Bibel nie richtig gelesen. Daher brachte mich ihr Ja einfach dazu ihre Hände zu packen die auf mich einschlugen und ihr tief in die Augen zu sehen. Konnten Vampire Tatsache Gedanken lesen oder woher kam das jetzt?

Meines Erachtens und meines Wissens eigentlich nein daher konnte sie sich wohl selber denken was am besten war. Sie schien ja sehr alt zu sein denn unsere erste und letzte Begegnung war wie erwähnt enorm lange her. Wieso hatte sie sich dann noch nicht unter Kontrolle und fühlte sich so schlecht in ihrer Haut? Ich wusste auch beim Beobachten der Menschen das es mal etwas gab wie eine gute Vampirorganisation, die den guten half und sich nicht von Menschenblut ernährten. Wo war diese? Leider hatte ich kein Handy um mal einen @Dean Winchester anzurufen. Tja in dem Fall war Castiel wohl weiter als ich aber hey wie es funktionierte wusste ich. Auch musste ich nicht in ihren Kopf ihre Gedanken und Gefühle waren so offen da brauchte sie das Ja nicht sagen, was sie nun aber getan hatte.

Nur MH nach ihrer Handlung war dies enorm überflüssig. ,,Ich habe dich nicht alleine gelassen das du dich in einen Vampir verwandelst. Aber du solltest vielleicht aufhören dich zu bemitleiden und Trauer zu schlagen! Freya du kennst die Spielregeln und laut deinen Schlägen auf mich bist du stark genug um gegen solche Aussetzer wie eben anzukämpfen.'' Hallo ich war ein Engel wir redeten immer mit den Fakten auf den Tisch. Kam für die meisten hart rüber, andere hielten uns vielleicht deshalb auch für dumm aber es war doch wahr! Langsam lies ich von meinem Griff ab also von ihr und stellte mich wieder aufrecht hin. ,,Wir werden dir Gleichgesinnte suchen und dann lernst du das du kein Monster sein musst und du lernst damit umzugehen.'' Ich konnte es nicht sorry ich war das falsche Wesen dafür aber ich konnte ihr die Wege leiten b.z.w sie auf diese führen. Ja sicher wirkte ich grad stumpf und hart aber da hinten lag eine Menschenleiche und vor mir eine weinende Freya. Das war grad dieses Waagen Prinzip was uns einst gelehrt wurde. Mitleid ging da schlecht immerhin lag da ein Toter Mensch, jene die ich beschützte. Aber das hieß nicht das ich sauer mit Freya war sonst hätte ich ihr wohl kaum grad die Hand gereicht.




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#6

RE: Wege

in Bourbon Street 27.12.2014 06:46
von Freya McConnell • 26 Beiträge

Es gefiel ihr ganz und gar nicht, das er sie grade jetzt in ihrer kleinen Hassthrade fest hielt, auch wenn es nur ihre Hände waren, die er so daran hinderte, das sie weiter auf ihn einschlagen konnte. Sie sah ihn an und in ihren Augen funkelte kurz der Hass des Raubtieres in ihr, ja dieses würde ihm an die Kehle gehen, doch nicht solange sie noch bei verstand war und in der Lage war wenigstens etwas ihr handeln zu steuern. Super Leistung eigentlich, wo sie dort hin ein geraten war. Von der mitfühlenden jungen Frau zu einer alten Vampirin, die sich zu ihrem bedauern mehr oder weniger unter Kontrolle hatte, so genau konnte sie es nun nicht sagen, mal funktionierte es und mal ging es absolut nach hinten los, wie bei dem toten Menschen, der noch immer auf dem Fußboden lag und jeder konnte ihn sehen, doch niemand reagierte. Die Leute wussten eben fast alle bescheid, das man in solch einem Fall besser weg sah, wenn einem das eigene leben lieb war.

Ah, er hatte sie also nicht dafür alleine gelassen, doch wofür sonst? Sie hasste es wirklich ein Vampir zu sein, denn ihre Gefühle waren stärker als bei Menschen und so presste sie die Zähne aufeinander und funkelte ihn an. "Ach nein? Wofür hast du mich dann alleine gelassen?" presste sie zwischen den Zähnen hervor, das letzte mal wo sie Zorn oder Wut gespürt hatte, hatte sie wahrlich eine Reihe von Menschen einfach nur getötet, warum genau konnte sie sich nicht so recht erklären, musste wohl so eine Sache des Vampirseins sein. "Hattest du nicht gesagt ich muss dich nur rufen und du kommst mir zur Hilfe? Oder war das deine Rache, nur da ich nicht auf dich hören wollte wegen dem Ur-Vampir?" wollte sie nun wissen und funkelte ihn immer noch an, ehe sie mit Gewalt ihm ihre Hände entzog, die er allerdings zur selben Zeit los lies, super eigentlich, das ausgerechnet jetzt auch noch ihr Temperament sich meldete. Eine Zusammenstellung, die nicht grade die beste war. Hätte sie jedoch gewusst, das er sie zu Vampiren bringen wollte, die auf Tierblut waren, hätte sie ihm wohl einen Vogel gezeigt.

Mehr oder weniger bockig oder auch zickig, es lag eher im Auge des Betrachters stand sie auf, mit den Armen vor der Brust verschränkt und sah ihn an. "Du willst mit mir wieder dort hin gehen, wo diese seltsamen harten Kisten stehen, die einen Heiden Lärm machen, wenn man gegen sie kommt?" sie war davon nicht grade begeistert, das wie wieder zu den Autos sollte, die für sie Neuland waren und was es nicht noch alles gab, das sie etwas normales trug hatte sie der Hexe zu verdanken, die sie dann doch nach Jahren frei gelassen hatte. Aber sonst kannte sie einfach nichts, was man heute als selbstverständlich ansah, mit den Laternen hatte sie sich einfach abgefunden, das war wohl auch noch das harmloseste bei den ganzen anderen Sachen.
Doch er hatte recht, wenn sie ihre kraft nutzte um sich selbst zu kontrollieren, wurde sie sogar langsam ruhiger, doch der Durst wurde davon nicht wirklich weniger.

@Gadreel

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#7

RE: Wege

in Bourbon Street 27.12.2014 17:56
von Gadreel • 20 Beiträge

"Hattest du nicht gesagt ich muss dich nur rufen und du kommst mir zur Hilfe? Oder war das deine Rache, nur da ich nicht auf dich hören wollte wegen dem Ur-Vampir?" Ok Stopp mal nun ging sie etwas zu weit. Zuhören war eine Option gewesen nur sie tat es ja anscheinend nicht. Vampire in Rage eben. ,,Ich war 3000 Jahre eingesperrt und wurde gefoltert weil ich Luzifer in den Garten Eden lies. Das ich da auf rufen nicht hören kann wäre logisch oder?'' Unsere Begegnung war in einem Moment wo ich dachte frei zu sein aber dem war nicht so denn sie hohlten mich wieder. Also halt mir hier bitte nichts vor denn 3000 Jahre wurde mir das schon Pausenlos.'' Menschen und ihr Gewissen manchmal schon nervig zum Glück hatten einige dies unter Kontrolle. Ja ich sollte mir mal an die eigene Nase fassen aber es war besser so noch weitere 1000 Jahre ein schlechtes Gewissen zu haben.

Rache war etwas was ich persönlich nicht kannte und auch niemals ausüben wurde... Ja ist mal Gelogen aber ich hab jetzt die Tage drastisch dazugelernt und an einem Menschen Rächen weil er nicht hörte? Menschen machten nun mal Fehler uns Engel gab es zum ausbügeln also was sollte ich jetzt dazu sagen? Am besten weiterhin nichts. Ich war ja eher erstaunt das sie in ihrer Alten Art von der Neuzeit keine Ahnung hatte. Weshalb ich kurz die Arme vor der Brust verschränkte und sie einen Moment Still betrachtete. Ihre Bockige oder Zickige Art war mir ehrlich gesagt einfach egal. Frauen waren nun mal so und wenn ich jetzt nachgab würde sie mich nur wieder Abweisen. Also war diese Egal Stimmung die Beste die es Überhaupt gab. ,,Wenn du von Autos redest. Nein da will ich nicht hin ich kann eh nicht Autofahren denn ich bevorzuge das Beamen.'' Aber ich wusste ja eh nicht wohin genau. Vielleicht sollte ich erstmal ihren Blutdurst irgendwie Stillen aber hier in einer Gasse liefen keine Kaninchen herum.

Vampire und der Ewige Durst. Unheil über der Welt ...ein Unheil wofür ich mir aber sicher nicht auch noch die Schuld gab. ,,Die Spielregeln in meiner Nähe und auch wenn ich es nicht bin sind klar?'' zog ich fragend eine Augenbraue hoch. ,,Keine Leichen!'' Sorry so sehr ich sie auch mochte aber sie stieß ja förmlich gegen meine Programmierung. Aus der Ferne waren Sirenen zu hören. Was auch kein Wunder war denn hier lag ja mitten auf der Straße eine Leiche. ,,Wir sollten uns einen ruhigen Ort suchen und ich sollte dir die Neue Welt und die Spielregeln damit du überlebst erklären mh?'' Lehnte sie jetzt wieder meine Hilfe ab? Oder nahm sie genau jetzt endlich meine Hand an?

@Freya McConnell




FSK18+! *Wenn Schutzengel aufgeben...*
*Gadreel's Suicide*
zuletzt bearbeitet 27.12.2014 17:57 | nach oben springen

#8

RE: Wege

in Bourbon Street 03.01.2015 17:33
von Freya McConnell • 26 Beiträge

Vampire in rage traf es wohl so ziemlich gut, denn so wirklich zugehört hatte sie wirklich nicht, sie hatte eher nur das gehört, was sie hören wollte. "Woher soll ich bitte wissen, das du..." sie ließ ihn schließlich doch noch ausreden und ihr Blick veränderte sich, was deutlich zeigte, das in ihr noch mehr Menschlichkeit wohnte als der skrupellose Vampir, was wohl auch daran lag, das sie nicht wusste, das man als Vampir seine Gefühle abschalten konnte. Doch was würde dann aus ihr werden? Ein skrupelloser Killer? Nein das wollte sie niemals werden. Egal was sie dafür alles tun musste. "Das...das tut mir leid, ich wusste es nicht." begann sie nun wirklich besorgt. "Aber jetzt bist du frei?" wollte sie wissen und versuchte zu überlegen, warum sein vergehen so schlimm war, war Luzifer nicht der Teufel? Seit wann konnte der denn in den Himmel? Danach würde sie ihn später fragen. Denn grade war es nicht der passende Zeitpunkt um darüber nun ein Smalltalk zu halten.

Ok, jetzt wurde das ganze hier doch etwas unheimlich, diese piependen, aus Blech bestehenden. "Autos...fahren..." kam es nur über ihre Lippen undnsie war sichtlich überfordert mit der Situation in der sie grade steckte. Wie sollte sie denn damit nun umgehen? Sie wusste es nicht so recht wie sie sich nun verhalten sollte. Doch eines hatte sie nie gewollt, den Mann töten der nun hinter ihnen lag. "Ich...ich wollte ihn nicht töten, bitte. Es war ein unfall..." Erklärte sie ihm und sah schließlich ihn und die Leiche an, als sie das seltsame Geräusch hörte, was deutlich an ihre Ohren drang. Sie wusste nicht woher, aber es sagte ihr, das Gefahr drohte und so fasste sie einen Entschluss. "Ich komme mit, aber den nehmen wir mit." meinte sie schließlich zu ihm, denn sie wollte den Toten die letzte ehre erweisen, sie hatte ihn getötet und so wollte sie es wieder gut machen.

@Gadreel /Sorry das es so lange gedauert hat

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